Zum Inhalt springen

Welche Aufbewahrungsbox für Spiele im Regal wirklich passt

Vom Maßband bis zum Etikett: So bringen Sie Schachteln, Kleinteile und Anleitungen in Boxen unter, ohne den Überblick zu verlieren.

Von Veröffentlicht am 10 Min. Lesezeit

Mehrere flache Aufbewahrungsboxen mit beschrifteten Etiketten stehen gefüllt mit Brettspielschachteln in einem Regal
Flache Boxen mit einheitlichen Etiketten: Die Schachteln lassen sich herausziehen, ohne dass das ganze Regal umgeräumt werden muss.

Kurz gesagt

Aufbewahrungsboxen für Spiele lohnen sich, wenn die Schachteln im Regal unterschiedlich hoch sind und einzeln keinen festen Platz haben. Entscheidend sind die Innenmaße der Box, ein flacher Deckel und ein Material, das keine Feuchtigkeit zieht. Bewährt hat sich ein System aus zwei bis drei genormten Größen, die einheitlich beschriftet werden.

  • Messen Sie immer die Innenmaße der Box und die Außenmaße der größten Schachtel – Katalogangaben beziehen sich meist nur auf eine der beiden Größen.
  • Zwei bis drei genormte Boxengrößen decken in der Regel die ganze Sammlung ab und sparen mehr Platz als viele Einzelkäufe.
  • Flache Boxen mit Griffmulde lassen sich im Regal herausziehen, ohne dass die dahinterliegenden Schachteln verrutschen.
  • Beschriften Sie einheitlich auf der Stirnseite: Auf glattem Kunststoff halten Etiketten besser als Klebeband oder Kreide.
  • Kinder brauchen flache, griffige Boxen in erreichbarer Höhe; schwere Boxen gehören in die oberen Regalfächer.
  • Kontrollieren Sie die Boxen zweimal im Jahr auf Feuchtigkeit, Verformung und abgelöste Etiketten.

Wann Aufbewahrungsboxen für Spiele die bessere Lösung sind

Brettspielsammlungen wachsen selten gleichmäßig. Zu einer großen Expertenbox gesellen sich kleine Kartenspiele, Erweiterungen im Schuber und Partyspiele mit flachen Schachteln. Im Regal entstehen dadurch Lücken über den kleinen Schachteln und Stapel, die bei jedem Zugriff ins Rutschen geraten. Wer nur umsortiert, gewinnt kurzfristig Übersicht, verliert sie aber beim nächsten Neuzugang wieder.

Boxen lösen ein anderes Problem: Sie vereinheitlichen die Außenmaße. Nicht mehr die Schachtel bestimmt den Platz im Fach, sondern die Box. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie nach Themen, Spielerzahlen oder Altersgruppen sortieren möchten, statt jede Schachtel einzeln zu stellen. Wie ein solches Ordnungssystem aufgebaut wird, beschreibt der Ratgeber Spiele im Regal sortieren.

  • Die Sammlung passt nicht mehr in die vorhandenen Fächer, obwohl rechnerisch noch Platz wäre.
  • Sie suchen regelmäßig nach Spielen, weil kleine Schachteln hinter großen verschwinden.
  • Kleinteile, Anleitungen und Erweiterungen liegen lose zwischen den Schachteln.
  • Sie möchten mehrere kleine Spiele zu einem Griff zusammenfassen, etwa für den Spieleabend.
  • Ein Umzug oder ein neues Regal steht an und die Sammlung soll ohnehin neu geordnet werden.

Sind Ihre Schachteln dagegen überwiegend gleich groß und stabil, reicht oft ein Regaleinsatz, der die Fächer unterteilt. Boxen sind kein Selbstzweck: Sie kosten Geld, nehmen selbst Wandstärke ein und verstecken den Inhalt, wenn sie nicht transparent sind.

Das brauchen Sie, bevor die erste Box ins Regal kommt

Die häufigste Fehlerquelle ist ein Kauf nach Gefühl. Wer die Boxen zuerst bestellt und dann einräumt, stellt fest, dass die größte Schachtel nicht hineinpasst oder der Deckel am Fach darüber anstößt. Planen Sie deshalb einen Nachmittag für Messen und Sortieren ein, bevor Sie bestellen.

Messen: innen und außen getrennt betrachten

Hersteller nennen bei Boxen meist Außenmaße, manchmal zusätzlich das Innenmaß. Für die Frage, ob eine Schachtel hineinpasst, zählt ausschließlich das Innenmaß – und zwar an der schmalsten Stelle, also am Boden und unter dem Deckelrand. Bei Schachteln messen Sie Breite, Länge und Höhe an der dicksten Stelle, denn leicht gewölbte Deckel tragen auf. Eine Übersicht typischer Schachtelformate finden Sie in der Brettspiel-Größen-Übersicht.

  • Fachmaße: Innenbreite, Innentiefe und lichte Höhe jedes Regalfachs, gemessen zwischen den Fachböden.
  • Schachtelmaße: die drei größten und die drei häufigsten Formate Ihrer Sammlung, jeweils mit Deckelwölbung.
  • Boxenmaße: Innenmaße der Wunschbox plus Wandstärke, damit Sie wissen, wie viel Regalbreite tatsächlich belegt wird.
  • Gewicht: Wie schwer eine gefüllte Box wird, entscheidet darüber, ob sie in ein hohes Fach oder nach unten gehört.
  • Griffmulde: Prüfen Sie, ob Sie die Box im Fach greifen können, ohne die Nachbarbox herauszudrücken.

Material, Deckel und der Blick auf Schadstoffe

Für Spiele haben sich formstabile Kunststoffboxen und stabile Faltschachteln bewährt. Entscheidend ist ein Deckel, der ohne Kraft schließt und trotzdem keine Feuchtigkeit einschließt: Wird ein Spiel mit Restfeuchte eingeräumt, kann sich in einer dicht schließenden Box ein muffiger Geruch entwickeln. Faltschachteln aus Karton sind günstig und leicht zu beschriften, nehmen aber Feuchtigkeit aus der Raumluft auf und stoßen an den Kanten schneller durch.

Wenn Kinder im Haushalt Zugriff auf die Boxen haben und Spielkarten gelegentlich in den Mund wandern, ist ein zweiter Blick sinnvoll. Die Verbraucherzentrale beschreibt, dass Stoffe aus Verpackungen auf Lebensmittel übergehen können. Untersuchungen zu Brettspielzubehör gibt es dazu nicht; ein nachvollziehbares Kriterium ist aber eine Kennzeichnung als kinderspielzeuggeeignetes Material oder ein Hinweis auf schadstoffarme Verarbeitung.

Boxentypen im Vergleich: Kriterien für Spiele im Regal (Zusammenstellung ohne Herstellerangaben)
BoxentypStärkenGrenzenTypische Verwendung
Klarsichtbox mit DeckelInhalt von außen erkennbar, stapelbar, feucht abwischbarKunststoff kann mit den Jahren spröde werden, Kratzer trüben die SichtKarten- und Würfelspiele, Kleinteile, Erweiterungen
Faltbox aus Kartongünstig, leicht, gut zu beschriftennimmt Feuchtigkeit auf, Kanten stoßen schnell durchleichte Schachteln, kurzfristige Sortierung
Kunststoffkiste mit Deckelstabil, schützt vor Staub und Streulichtsperrig, meist nur in wenigen Größen erhältlichgroße Schachteln, oberes Fach, Vorratshaltung
Stoff- oder Filzboxleise, fügt sich in offene Regale einStaub dringt ein, schwer zu reinigenWohnzimmerregal, Kinderzimmer, sichtbare Fächer
Schubladenboxflach, gut für Kleinteile und Anleitungennur mit passender Schublade sinnvollBeutel, Karten, Spielanleitungen

In sieben Schritten zur beschrifteten Spielebox

Die folgende Reihenfolge hat sich in der Praxis bewährt: erst erfassen, dann messen, dann kaufen. Wer die Schritte überspringt und direkt bestellt, bestellt in der Regel zu große oder zu viele Boxen.

Vom vollen Regal zum einheitlichen Boxensystem

  1. Sammlung erfassen und gruppieren

    Nehmen Sie alle Spiele aus dem Regal und legen Sie sie in Gruppen: häufig gespielt, gelegentlich, selten, aussortierbar. Notieren Sie zu jeder Gruppe, wie viele Schachteln dazugehören. Diese Liste ersetzt später jedes Suchen.

  2. Größte und häufigste Schachtel messen

    Messen Sie die drei größten Schachteln und das Format, das am häufigsten vorkommt. Nur diese Werte bestimmen die Boxengröße – nicht der Durchschnitt der Sammlung.

  3. Regalfach ausmessen

    Messen Sie Innenbreite, Innentiefe und lichte Höhe des Fachs, in dem die Boxen stehen sollen. Ziehen Sie einen Zentimeter für den Deckel und etwas Luft zum Greifen ab.

  4. Boxengrößen festlegen

    Wählen Sie zwei bis drei Größen, die ineinander passen: eine flache für Kleinteile und Kartenspiele, eine mittlere für Standardschachteln und eine tiefe für große Formate. Alle Boxen sollten dieselbe Grundfläche haben, damit sie sich tauschen lassen.

  5. Boxen prüfen und testweise einräumen

    Achten Sie auf stabile Ecken, einen flachen Deckel und eine Griffmulde. Räumen Sie eine Box vollständig ein und heben Sie sie an: Verformt sie sich, ist sie für schwere Schachteln zu weich.

  6. Nach Nutzung einordnen

    Häufig gespielte Boxen kommen in Augenhöhe und an den Platz mit dem kürzesten Weg zum Tisch. Selten genutzte Boxen wandern nach oben, schwere nach unten. Diese Aufteilung ersetzt jede alphabetische Sortierung.

  7. Einheitlich beschriften

    Beschriften Sie jede Box auf der Stirnseite mit einem Etikett: Kategorie, Inhalt in Stichworten und gegebenenfalls die Spielerzahl. Legen Sie Etiketten mit etwas Rand auf, damit sie sich später ohne Kratzer lösen lassen.

Sonderfälle und Varianten

Nicht jede Sammlung braucht dasselbe System. Die folgenden Fälle treten besonders häufig auf und verlangen jeweils eine andere Boxenwahl.

Kleine Sammlungen und der Anfang

Wer mit einer überschaubaren Erstsammlung startet, ist mit zwei flachen Boxen und einer mittleren Größe meist gut bedient. Wichtig ist, dass die gewählte Serie weitergeführt werden kann: Eine Boxengröße, die später nicht mehr erhältlich ist, zwingt zum Umsortieren. Prüfen Sie deshalb vor dem Kauf, ob das Format dauerhaft im Sortiment bleibt und ob es Zubehör wie Zwischenböden oder Trennwände dafür gibt.

Kinder: flach, griffig und erreichbar

Bei einer Kinder-Brettspielsammlung entscheidet nicht die maximale Füllmenge, sondern die Bedienbarkeit: Boxen müssen leicht sein, eine gute Griffmulde haben und in der Höhe stehen, die das Kind selbst erreicht. Große, schwere Boxen gehören nach oben. Bewährt hat sich eine Box pro Spielart statt einer Box pro Spiel, damit nach dem Spielen alles in einen Griff zurückfindet. Praktische Hinweise zum gemeinsamen Aufräumen gibt der Beitrag Mit Kindern Spiele sortieren.

Große Schachteln und schwere Sammlungen

Für Formate, die in keine Standardbox passen, sind stabile Kisten mit Tragegriff die bessere Wahl – Details dazu stehen im Ratgeber Brettspielkisten. Belasten Sie hohe Regalfächer nicht mit schweren Kisten: Ein volles Fach kann mehrere Kilogramm wiegen, und Spanplattenböden biegen sich bei Dauerlast. Wenn Platz knapp ist, helfen zusätzlich die Ideen aus Spiele und Puzzle platzsparend aufbewahren.

Der Aufbewahrungsort entscheidet mit

Boxen schützen vor Staub, nicht vor Klima. Ein trockener, möglichst gleichmäßig temperierter Innenraum ist für Papier und Karton am günstigsten. Wie stark Hitze Materialien zusetzen kann, zeigt ein Blick auf andere Güter: Der Öko-Test-Ratgeber zum Hitzeschutz von Smartphones nennt für das Innere eines Fahrzeugs bei praller Sonne Werte von über 50 bis 70 Grad. Für Brettspiele ist das nicht untersucht, die Größenordnung zeigt aber, warum Kartons und Kunststoff nicht dauerhaft im Auto oder auf dem sonnigen Dachboden liegen sollten.

Aufbewahrungsorte im Vergleich; der Temperaturwert für das Fahrzeuginnere stammt aus dem Öko-Test-Ratgeber zum Hitzeschutz von Smartphones
OrtWas dort passiertFür Spiele geeignet?
Geschlossenes Regal im Wohnraumgleichmäßige Temperatur, wenig Staubgut geeignet, ein Deckel schützt zusätzlich
Fahrzeuginneres bei praller Sonnelaut Öko-Test über 50 bis 70 Gradfür die dauerhafte Lagerung ungeeignet
Keller oder DachbodenFeuchtigkeit und Temperaturschwankungen möglichnur mit dichter Box und regelmäßiger Kontrolle
Direkt am FensterUV-Strahlung und Wärme über den Tageher ungünstig für Karten, Pappe und farbige Drucke
Schublade im Sideboardflach, staubarm, aber begrenzte Höhegut für Karten, Würfel und Anleitungen

Pflege und Nachkontrolle

Ein Boxensystem bleibt nur dann übersichtlich, wenn es mitwächst. Legen Sie einen festen Termin im Frühjahr und im Herbst fest, an dem Sie Regal und Boxen durchgehen – idealerweise zusammen mit dem Nachkauf neuer Spiele. Die folgende Checkliste lässt sich in wenigen Minuten abarbeiten.

  • Etiketten prüfen: Lösen sich Ecken, ersetzen Sie das Etikett vollständig, statt es festzudrücken.
  • Feuchtigkeit kontrollieren: Riechen Sie an geöffneten Boxen und achten Sie auf gewellte Kartonagen oder Flecken.
  • Verformung prüfen: Durchgebogene Boxen tragen keine Stapel mehr und gehören ausgetauscht.
  • Inhalt abgleichen: Stimmt die Beschriftung noch mit dem Inhalt überein, oder wurden Erweiterungen umgeräumt?
  • Aussortieren: Was seit zwei Jahren ungespielt blieb, kann in die unterste Reihe wandern oder die Sammlung verlassen.

Wenn die Sammlung schneller wächst als das Regal, hilft ein Blick auf die Aufbewahrungsboxen und Kisten für Nachschub im gleichen Format. Für einen kompletten Neustart der Ordnung hat sich die Spiele-Chaos-Checkliste bewährt: Sie führt in einem Durchgang vom Ausräumen bis zur neuen Beschriftung.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Passgenau statt nach Gefühl

    Innenmaß der Box und Außenmaß der größten Schachtel getrennt notieren – so passt jede Box beim ersten Versuch.

  • Wenige Formate, viele Fächer

    Zwei bis drei genormte Größen decken die meisten Sammlungen ab und lassen sich im Regal beliebig tauschen.

  • Einheitliche Beschriftung

    Stirnseitige Etiketten mit Kategorie und Stichworten sparen das Herausziehen jeder einzelnen Box.

  • Feste Nachkontrolle

    Zweimal im Jahr Etiketten, Feuchtigkeit und Verformung prüfen, bevor Schäden entstehen.

Häufige Fragen

Sollen Brettspiele in der Box liegend oder hochkant gelagert werden?

In geschlossenen Boxen hat sich liegende Lagerung bewährt, weil sich das Gewicht auf eine größere Fläche verteilt und nichts verrutscht. Hochkant spart Platz, wenn die Schachteln voll sind und der Inhalt in Beuteln steckt. Entscheidend ist, dass der Deckel nicht dauerhaft auf einer Kante lastet und die Box nicht durchhängt.

Eine Box pro Spiel oder eine Box pro Gruppe?

Für die Übersicht ist eine Box pro Gruppe meist günstiger, etwa alle Kartenspiele für zwei Personen in einer flachen Box. Eine Box pro Spiel lohnt sich vor allem bei Spielen mit vielen Teilen oder Erweiterungen, die zusammenbleiben sollen. Achten Sie in beiden Fällen darauf, dass die schwerste Schachtel unten in der Box liegt.

Wie beschrifte ich die Boxen, sodass ich sie später umsortieren kann?

Bewährt haben sich Etiketten in einheitlicher Größe, die sich rückstandsfrei ablösen lassen, kombiniert mit einem Stichwort pro Kategorie statt einer langen Inhaltsliste. Wer oft umsortiert, kann mit beschreibbaren Etiketten oder Kartenhaltern arbeiten. Klebeband und Papierstreifen halten auf glattem Kunststoff in der Regel schlechter.

Kann ich Spiele dauerhaft in geschlossenen Kunststoffboxen lagern?

Ja, sofern die Spiele trocken eingeräumt werden und die Box nicht in einem feuchten Raum steht. Dicht schließende Kunststoffboxen halten Staub ab, lassen aber eingeschlossene Feuchtigkeit nicht entweichen. Kontrollieren Sie den Inhalt deshalb zweimal im Jahr, besonders nach einem Umzug oder nach dem Wechsel in einen Kellerraum.

Quellen

  1. Handy bei Hitze schützen – praktische Tipps für heiße Sommertage, Öko-Test, abgerufen am
  2. Schadstoffe im Essen: von der Verpackung ins Lebensmittel, Verbraucherzentrale, abgerufen am
  3. Spielzeugaufbewahrung für mehr Ordnung, IKEA Deutschland, abgerufen am

Über Redaktion Regalordnung

Redaktionsteam

Die Redaktion von Regalordnung bereitet Wissen rund um Ordnungssysteme für Brettspielregale, Brettspielregale, Regaleinsätze & Organizer verständlich auf.

Alle Beiträge von Redaktion Regalordnung

Das könnte Sie auch interessieren

Stapelbare Aufbewahrungsboxen und Kisten aus Kunststoff und Pappe stehen geordnet in einem Regal mit Brettspielen

Aufbewahrungsboxen & Kisten

Wann sich Aufbewahrungsboxen und Kisten lohnen, welche Größen zu Spielschachteln passen und wie Sie im Regal Ordnung halten.

Sortiersysteme für Brettspielregale: mehrere Brettspielschachteln stehen in Regalfächern, dazwischen Einsätze und Aufbewahrungsboxen

Sortiersysteme & Zubehör

Sortiersysteme für Brettspielregale

Feste Größenklassen statt Provisorien: So ordnen Sie eine wachsende Brettspielsammlung, passen Fachmaße und Einsätze an und behalten die Übersicht.

Brettspielschachteln unterschiedlicher Größe stehen gestapelt und hochkant in einem Regal mit offenen Fächern

Sortiersysteme & Zubehör

Brettspiel-Größen: Übersicht fürs Regal

Von der Mitbringspiel-Schachtel bis zur Kampagnenbox: So ordnen Sie Formate ein, wählen die passende Aufbewahrung und planen Fächer, bevor Sie kaufen.

Alle Ratgeber im Überblick

Verständliche Antworten auf die häufigsten Fragen, sortiert nach Themen.

Zu den Ratgebern